Zu unserer Jugendclub-Produktion "Bevor es zu spät ist - (K)eine Rettung in letzter Sekunde" erschien eine super Kritik in der NUZ, siehe:
http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Nur-echte-Helden-stellen-sich-dem-Tod-id25860821.html
Mittwoch, 10. Juli 2013
Montag, 24. Juni 2013
Bevor es zu spät ist – (K)eine Rettung in letzter Sekunde
Theatrale Idee des
Theaterspielclubs des akademietheaters ulm zum Thema „Superhero“ (ab 12 J.)
Neun Jugendliche im Alter von 11
bis 17 Jahren experimentieren mit Theaterpädagogin Klara v. Heyden – den Roman
„Superhero“ von Anthony McCarten als Grundlage nehmend – an einer theatralen
Idee, um sie im akademietheater ulm aufzuführen.
Ein 15 jähriger an Krebs
erkrankter Jugendlicher muss sich die Frage stellen, wie lange er noch leben wird. Was tun? Kämpfen?
Aufgeben? Seine Leidenschaft, das Comic-Zeichnen, gibt ihm Hoffnung. In seinen
Zeichnungen lässt er all das Wirklichkeit werden, was er nicht mehr erleben
wird: Er ist der Held, er explodiert vor Kraft und Energie und er lernt die
Liebe eines Mädchens kennen…
Es spielen:
Judith Braun, Morris Guerel,
Jakob König, Lena Anna Lingenfelder, Dinko Markovic, Marieke Mink, Naomi, Mike
Schiller, Katja Tschochow.
Assistenz:
Anna Otto
Leitung des Jugendclubs:
Klara v. Heyden
Vorstellungen im akademietheaterhaus ulm
Do. 27.06. – 20:15 Premiere
Fr. 28.06. – 20:15
Sa. 29.06. – 20:25
akademietheater ulm / unterer
kuhberg 10-12 / D – 89077 ulm / 0049 (0)731 38 75 31
www.adk-ulm.de /
info@adk-ulm.de / info@akademietheater-ulm.deMontag, 3. Juni 2013
Theater-AG des Schubart Gymnasium Ulm:
Die
Theater-AG der Unterstufe des Schubart Gymnasiums trifft sich einmal in der
Woche, um gemeinsam Theater zu spielen. Dabei werden Selbstbewusstsein,
Konzentration, sowie Selbst- und Fremdwahrnehmung der Jugendlichen gestärkt. Und
zudem entsteht ein tolles Stück:
„DIE ROTE ZORA“
von Kurt Held. Für die Bühne bearbeitet von Henning Bock und Jürgen
Popig
Branko, ein
Waisenjunge, wird verdächtig einen Fisch gestohlen zu haben. Er wird unschuldig
ins Gefängnis gesteckt. Doch Zora befreit ihn. Sie fliehen in die alte Burg in
der Zora und ihre Bande hausen, hoch über dem Dorf. Branko wird in die Bande
aufgenommen. Gemeinsam spielen sie der Polizei und dem Bürgermeister wilde
Streiche und müssen sich gegen ihre Widersacher wehren. Doch das bringt die
Bürger des Dorfes gegen sie auf. Wie gut dass der alte Fischer Gorian ihnen
beisteht…
Diesen
Jugendbuch-Klassiker probt und spielt die Theater-AG der Unterstufe des
Schubart Gymnasiums und führen ihn im Alten Theater Ulm auf.
Leitung der Theater-AG:
Klara v. Heyden,
Theaterpädagogin
Vorstellung im Alten Theater Ulm:
Fr. 21.06.13 – 18:00
Aufführungsort:
Junge
Bühne im Alten Theater
Wagnerstrasse
1
89077
Ulm
Montag, 29. April 2013
Die Provokation der Andersartigkeit - oder: "Yvonne, die Burgunderprinzessin"
Zu Gast im akademietheaterhaus ulm - Klassenspiel der Klasse
12 der Waldorfschule am Illerblick/Ulm
Die Provokation der Andersartigkeit Oder: „Yvonne, die
Burgunderprinzess
Eine Groteske von Witold Gombrowicz
Was passiert eigentlich, wenn sich jemand nicht an die
Regeln und Normen seiner Gesellschaft hält? Das dachte sich auch Prinz Phillip,
der von seinem angenehmen Leben im Überfluss gelangweilt und auf der Suche nach
einer neuen Herausforderung ist. Er beschließt, statt einer der attraktiven und
angepassten Frauen am Hof, eine Frau zu heiraten, die so gar nicht den
Konventionen seiner Gesellschaft entspricht. Am Königshof wird diese junge Frau
zur Provokation:
Yvonne schweigt. Yvonne verbeugt sich nicht. Yvonne tut nichts.
Durch ihre Passivität und ihre bloße Anwesenheit gerät das bisher sehr bequeme, zugleich aber oberflächliche Leben am Königshof aus den Fugen.
Yvonnes unerträgliche Schweigsamkeit reizt und bringt das System zum Wanken. Und so will jeder sich ihrer entledigen – jeder auf seine Art…
Witold Gombrowicz, 1904 in Polen geboren, gestorben 1969 in Frankreich, war einer der bedeutendsten und einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Gombrowicz begann dieses Werk im Jahre 1933 und vollendete es 1935. Die Uraufführung fand 1957 in Warschau statt. Für seine Stücke dienten ihm stets die Königsdramen Shakespeares als Vorbild und sollten als solche von den Zuschauern auch erkannt werden. Form und Inhalt klaffen in seinen Stücken weit auseinander, und zwar bewusst. Die Zuschauer dürfen nach seiner Ansicht provoziert, aufgerüttelt, geärgert, aber nicht angeödet werden. Man kann „Yvonne, die Burgunderprinzessin“ als ein Königsdrama, oder genauer als eine Königsfarce bezeichnen.
Die Schülerinnen und Schüler der 12.Klasse der Waldorfschule am Illerblick spielen dieses Jahr das Stück "Yvonne, die Burgunderprinzessin" von Witold Gombrowicz und bringen es im akademietheaterhaus ulm zur Vorführung. Das sogenannte Klassenspiel ist Teil des Unterrichts der 12. Klasse und wird dieses Jahr von der Theaterpädagogin Klara v. Heyden begleitet. Dabei übernehmen die Schüler alles selber - alle Haupt- und Nebenrollen, Bühnenbild, Maske und Kostüm, sowie Technik und Musik. Ein provokantes, stets aktuelles Theaterstück, mit einem großen Stück Wir-Gefühl bearbeitet.
Es spielen die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse der Waldorfschule am Illerblick Leitung des Projektes: Klara v. Heyden, selbstständige Theaterpädagogin
Vorstellungen im akademietheaterhaus ulm
Di 14.05.13 – 11:30 Premiere
Di 14.05.13 – 20:15
Mi 15.05.13 – 20:15
Do 16.05.13 – 20:15 Letzte Vorstellung!
Yvonne schweigt. Yvonne verbeugt sich nicht. Yvonne tut nichts.
Durch ihre Passivität und ihre bloße Anwesenheit gerät das bisher sehr bequeme, zugleich aber oberflächliche Leben am Königshof aus den Fugen.
Yvonnes unerträgliche Schweigsamkeit reizt und bringt das System zum Wanken. Und so will jeder sich ihrer entledigen – jeder auf seine Art…
Witold Gombrowicz, 1904 in Polen geboren, gestorben 1969 in Frankreich, war einer der bedeutendsten und einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Gombrowicz begann dieses Werk im Jahre 1933 und vollendete es 1935. Die Uraufführung fand 1957 in Warschau statt. Für seine Stücke dienten ihm stets die Königsdramen Shakespeares als Vorbild und sollten als solche von den Zuschauern auch erkannt werden. Form und Inhalt klaffen in seinen Stücken weit auseinander, und zwar bewusst. Die Zuschauer dürfen nach seiner Ansicht provoziert, aufgerüttelt, geärgert, aber nicht angeödet werden. Man kann „Yvonne, die Burgunderprinzessin“ als ein Königsdrama, oder genauer als eine Königsfarce bezeichnen.
Die Schülerinnen und Schüler der 12.Klasse der Waldorfschule am Illerblick spielen dieses Jahr das Stück "Yvonne, die Burgunderprinzessin" von Witold Gombrowicz und bringen es im akademietheaterhaus ulm zur Vorführung. Das sogenannte Klassenspiel ist Teil des Unterrichts der 12. Klasse und wird dieses Jahr von der Theaterpädagogin Klara v. Heyden begleitet. Dabei übernehmen die Schüler alles selber - alle Haupt- und Nebenrollen, Bühnenbild, Maske und Kostüm, sowie Technik und Musik. Ein provokantes, stets aktuelles Theaterstück, mit einem großen Stück Wir-Gefühl bearbeitet.
Es spielen die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse der Waldorfschule am Illerblick Leitung des Projektes: Klara v. Heyden, selbstständige Theaterpädagogin
Vorstellungen im akademietheaterhaus ulm
Di 14.05.13 – 11:30 Premiere
Di 14.05.13 – 20:15
Mi 15.05.13 – 20:15
Do 16.05.13 – 20:15 Letzte Vorstellung!
Dienstag, 23. April 2013
Der Theaterspielclub des Akademietheaters spielt:
Bevor es zu spät ist – (K)eine Rettung in letzter Sekunde
eine theatrale Idee des Theaterspielclubs am akademietheater ulm
Diagnose: Krebs. Ein 15 jähriger Jugendlicher muss sich die Frage stellen,
wie lange er noch leben wird.
eine theatrale Idee des Theaterspielclubs am akademietheater ulm
Was tun? Kämpfen? Aufgeben? Seine Eltern bemühen sich, versuchen alles,
doch er kapselt sich immer weiter ab. Aber auch seine Freunde wenden sich von
ihm ab – mit einem schwachen, kranken Jungen wollen sie nichts zu tun haben.
Das Mädchen, mit dem er gerne zusammen wäre, traut er sich nun nicht mehr
anzusprechen. Alles scheint verloren.
In dieser Situation gibt ihm seine Leidenschaft, das Comiczeichnen,
Hoffnung. Er erschafft Comic-Figuren, die den uralten Kampf zwischen Gut und
Böse kämpfen, unverwundbare Superhelden, die ihr Leben für die Menschheit aufs
Spiel setzen.
In seinen Zeichnungen lässt er all das für sich Wirklichkeit werden, was
er nicht mehr erleben wird: Er ist der Held, er explodiert vor Kraft und
Energie und er lernt die Liebe eines Mädchens kennen. Und er hinterlässt etwas
mit seinen Comics…
Ursprünglich ausgehenden von dem Roman „Superhero“ von Anthony McCarten
experimentieren die Jugendlichen des Theaterspielclubs mit den Situationen des
Buches. In theatralen Versuchen gehen sie der Fragen nach, was Bewusstsein über
das eigene Leben und die eigene Endlichkeit bedeutet. Sie entwickeln Figuren, die
Teil dieses Stückes werden und recherchieren und probieren aus, so dass ein
Stück entsteht, welches Fragen über das eigene Leben aufwirft.
Neun Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren arbeiten und proben an
dieser Theateridee, um es im Juni im Akademietheater aufzuführen.
Klara v. Heyden (Absolventin der adk-ulm) arbeitet mit dem
Jugendspielclub an dem Stück und bringt es mit ihnen auf die Bühne. Sie
arbeitet als freie Theaterpädagogin in Ulm. U. a. leitet sie seit einigen
Jahren die Jugendspielclubs am akademietheater ulm.
Es spielen:
Judith Braun, Morris Guerel, Jakob König, Lena Anna Lingenfelder, Dinko
Markovic, Marieke Mink, Naomi, Mike Schiller, Katja Tschochow.
Assistenz:
Anna Otto
Leitung des Jugendclubs:
Klara v. Heyden, Theaterpädagogin, Absolventin der adk-ulm
Montag, 8. April 2013
Bevor es zu spät ist - (K)eine Rettung in letzter Sekunde
Freitag, 8. März 2013
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